(Werbung) Pizza auf dem Gasgrill ist beliebt und Pizza vom Gasgrill zu machen ist im Prinzip ganz einfach, wenn du ein paar Dinge beachtest. Ich habe dir kürzlich das für mich ultimative Pizzateig Rezept für die Pizza Napolitana vorgestellt, welches auch für die
Was das Setup für Pizza auf dem Gasgrill angeht, so gelten hier die gleichen Regeln wie bei der Pizza vom Kugelgrill (Anleitung). Du benötigst extrem hohe Oberhitze und einen Pizzastein, der heiß – aber nicht zu heiß ist, denn sonst verbrennt dir der Pizzaboden. Mit dem neuen Pizzacover von Moesta-BBQ.de* möchte ich dir hier das perfekte Hilfsmittel für die Pizza vom Gasgrill vorstellen.

Die Idee des Pizzacovers ist nicht mehr neu, denn Moesta-BBQ hat dieses bereits schon vor ein paar Jahren auf den Markt gebracht, jetzt aber bereits zum zweiten Mal optimiert. Soviel vorab, es ist jetzt perfekt! Während das erste „Pizzacover Fix“ aus massivem Edelstahl war und eine feste Größe hatte, konnte man das zweite Pizzacover Flex in der Breite verschieben und so individuell auf die Gegebenheiten seines Gasgrills anpassen.
Die Besten Pizzasteine Für Den Grill
Das neue „Pizzacover Flex“ (Modell 2021) wurde nun aber nochmals verbessert. Was sich genau getan hat und wie das Pizzacover Flex zum Grillen von Pizza auf dem Gasgrill auch einem kleinen Gasgrill verwendet werden kann, stelle ich dir in diesem Beitrag vor.
Wenn du schon länger Leser des Blogs bist, dann weißt du, dass ich mich auch etwas länger mit dem Thema Pizza vom Grill beschäftige. Das große Problem vieler Gasgrills ist, dass sie für Pizza nicht genug Oberhitze produzieren. Selbst auf solchen Highpower Geräten wie meinem Broil King Imperial 490, der wirklich ordentliche Hitze produziert und gute 370 Grad am Deckelthermometer anzeigt, lassen sich mit dem Pizzaaufsatz von Moesta-BBQ noch wesentlich besseres Ergebnisse erzielen als ohne. Die Problematik liegt oft darin, dass du evtl. einen Grill mit 4 oder mehr Brennern hast, ggfs. aber auch nur drei Brenner, diese aber nicht alle nutzen kannst.
Bei der Zubereitung von Pizza auf dem Gasgrill darfst du unter dem Stein niemals zu viel Hitze haben. D.h. der oder die Brenner unter dem Pizzastein dürfen nicht auf voller Leistung stehen, zumindest dann nicht, wenn du einen normalen Pizzastein von 10 Millimeter Dicke verwendest. Bei Verwendung eines dicken Schamottsteines macht das nicht so viel aus, dennoch solltest du auch da aufpassen. Mein genaues Setup erkläre ich dir gleich im weiteren Verlauf des Beitrages. (Lesetipp: Welchen Pizzastein soll ich kaufen?)
Moesta Bbq Pizzacover
Mit dem Pizzacover von Moesta-BBQ erreichst du jedenfalls, dass du die gesamte Grillfläche, also insbesondere die äußeren Brenner, die der Pizzastein nicht abdeckt, überdeckst und somit genügend Oberhitze für eine 2-3 Minuten Pizza bekommst. Und die Pizza hat dann einen herrlich knusprigen Rand, einen leicht gebräunten Pizzaboden und leckeren geschmolzen Käse, der leichte Blasen geworfen hat. Eine perfekte Pizza Napolitana eben.
Der Zusammenbau ist ganz einfach, denn das Pizzacover besteht im Grunde aus den folgenden drei Elementen: den Edelstahl-Seitenteilen und dem Schamottstein, in dem sich auch das Thermometer befindet. Du schiebst einfach den Schamottstein in die beiden Edelstahl-Seitenteile und fixierst diesen durch leichtes Anziehen der beiliegenden Schrauben in den entsprechenden Löchern. Nicht bombenfest verschrauben, da sonst eine Materialausdehnung bei Erhitzung nicht so gut möglich ist. Nun ziehst du das Pizzacover soweit auseinander, bis es flächendeckend auf deinen Grillrost passt.
Kommen wir zum Fazit über das Moesta-BBQ Pizzacover. Das Pizzacover ist eine perfekte Ergänzung für deinen Gasgrill. Selbst leistungsstarke Grills werden damit im Hinblick auf eine perfekte Pizza noch verbessert. Wenn du perfekte Pizza liebst, wirst du vom Pizzacover begeistert sein.
Moesta Bbq Pizzacover Flex 2021 Im Bbqpit Test
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Pizza wird auf einem Grill meistens ziemlich lecker. Mit einem Pizzastein bekommt man einen krossen Boden hin, der mit vielen Pizzerien mithalten kann. Doch leider fehlt in der Regel die Hitze von oben – der Raum des Grills ist in der Regel zu groß, sodass die Pizza von oben meist etwas blass bleibt.

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Mit einer Pizzahaube verkleinert man diesen Raum und erhält so mehr Hitze. Die Pizza ist so deutlich schneller fertig und wird eben von beiden Seiten ordentlich gebacken. Wer also eine wirklich gute Pizza auf dem Grill zubereiten will, kommt an einem Pizzacover kaum vorbei. Also war klar: Ich brauche auch so ein Ding. Ich hatte die Wahl: Selbst bauen oder einfach kaufen? Für mich war klar: Ich schwinge das Werkzeug und baue mir selbst ein Pizzacover.
Ich habe mich aus mehreren Gründen dafür entschieden, eine Pizzahaube selbst zu bauen. Zum einen ist es preislich etwas günstiger als eine fertige Haube zu kaufen. Viel wichtiger war aber zum anderen der Punkt, dass ich die Größe der Pizzahaube genau an meinen Grill anpassen kann.
Mir war es wichtig, dass ich genau drei Brenner des Grills mit meiner Haube abdecke. So kann sich genügend Hitze unter der Haube ansammeln und die Pizza schnell kross backen.
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Der dritte Punkt: ichbastel’ einfach gerne. Daher war es für mich kein großer Aufwand, den passenden Stahl zu bestellen, ihn zuzuschneiden und zurechtzubiegen. Wer darauf keine Lust hat, ist mit einer fertigen Haube aber natürlich auch gut bedient.
Als Erstes musste ich die genaue Größe des benötigten Stahls berechnen. Da ich, wie oben beschrieben, genau drei Brenner des Grills abdecken wollte, war die Größe weitestgehend vorgegeben: 45 cm, plus zweimal 9 cm Höhe ergibt 63 cm. In der Breite hatte ich 45 cm veranschlagt.

Dementsprechend habe ich bei dem Händler, bei dem ich bereits meinen Pizzastahl bestellt habe, einen Edelstahl in der Größe 58 cm x 45 cm bestellt. Als Dicke wählte ich 2 mm aus, da man das noch mit den heimischen Werkzeugen biegen kann, es aber die Hitze gut genug aufnimmt und abgibt.
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Preislich lag ich bei ca. 50 Euro inklusive Versandkosten (Achtung, die Preise können sich ändern) und eine gute Woche später hatte ich die rechteckige Platte zu Hause.
Ich besorgte mir für die Stichsäge ein Metallsägeblatt, mit dem ich den Stahl bearbeiten konnte. Damit ich den Stahl richtig biegen kann und die Haube hinten geschlossen ist, musste ich zwei 9 x 9 cm große Quadrate an den Ecken aussägen. Ich zeichnete die Größe der Quadrate mit einem Permanent-Marker an und sägte die Ecken aus. Die scharfen Kannten glättete ich mit einer Feile.
Danach spannte ich den Stahl mit einer langen Latte und zwei Schraubzwingen auf eine Tischplatte und bog die drei Seiten der Pizzahaube um. Das ging überraschen gut und war tatsächlich nur mit den Händen möglich. Damit ist das meiste erledigt.
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Nach den ersten Versuchen mit der Pizzahaube vermute ich, dass es keinen massiven Unterschied zwischen einer selbst gebauten und einer gekauften Haube gibt. Ich habe zwar noch nie eine gekaufte getestet, bezweifle aber, dass eine der beiden schlechter oder besser ist. Am Ende sind beides Stahlhauben.

Einziger Nachteil eines gekauften Covers ist natürlich die Größe. Hier ist man bei der selbst gebauten Varianten flexibler. Auf Amazon findet man aber flexible Pizzacover, die auf die meisten Grills passen sollten. Hier muss man aber doch etwas tiefer in die Tasche greifen.
Es geht aber auch günstiger. Fertige Sets mit Pizzastein und Pizzaschieber gibt es ab 60 Euro. Ich habe für meine DIY-Haube 50 Euro gezahlt. Da ich Pizzastein und Schieber bereits zu Hause habe, hätte ich kein Set benötigt.
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Fazit: Der Aufwand, eine Pizzahaube selbst zu bauen, hält sich zwar in Grenzen, aber man muss schon auch wirklich Lust und Muse dazu haben. Insgesamt habe ich fürs Bearbeiten circa eine Stunde benötigt. Generell lohnt sich aber ein Pizzacover für jeden, der regelmäßig Pizza auf dem Grill zubereitet. Die Pizza bekommt deutlich mehr Hitze von oben und wird so leckerer.
Update: Ich habe die Pizzahaube aus optischen Gründen noch mit einem Thermolack besprüht. Jetzt ist er schwarz und passt optisch besser zum Grill. Ich habe hier hauptsächlich darauf geachtet, dass er mindestens 800 Grad aushält. Das klang für mich nach genügend Puffer, um auf Nummer sicher zu gehen, denn mein Grill erreicht keine 400 Grad. Zudem habe ich geschaut, dass die Farbe auch wirklich für Ofen und Grill geeignet war.
Das Lackieren war sehr einfach, da der Lack ziemlich dick ist, gut deckt und matt ist. Daher braucht man auch nicht schleifen, um eine schöne Oberfläche zu bekommen. Man muss nur aufpassen, dass man gerade bei den stehenden Teilen wie den Seiten immer nur eine dünne Schicht aufträgt, damit der Lack nicht runterläuft.

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Hier gehe ich auf das Zubehör ein, dass man noch benötigt, um eine Pizza auf dem Grill mit einem Pizzacover backen zu können.
Natürlich benötigt man einen Pizzastein, da man die Pizza nicht einfach auf dem Rost backen kann. Der Teig würde sonst zwischen dem Rost herunterlaufen und er würde von unten aussehen wie die Alpen – also Berg und Tal. Mit
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